Dienstag, 18. November 2014

Leser- und Bloggertreffen mit Cindy von Kumos Buchwolke & der Autorin Maria Norda

Hallo meine Büchereulen,

am Samstag (15.11.2014) haben Cindy, Maria und ich uns in Leipzig zu unserem ersten Leser- und Bloggertreffen getroffen. Bevor es los gehen konnte, musste ich frühs um 7 Uhr erst einmal aus meiner alten Heimat nach Leipzig fahren. Da ich dafür schon 5 Uhr aufstehen musste, war ich nicht mehr ganz so taufrisch, als ich Cindy (vom Blog Kumos Buchwolke) vom Bahnhof abgeholt habe. Aber die Müdigkeit war vergessen, als wir uns dann endlich gefunden hatten. Weiter ging es dann zur "Ludwig" Buchhandlung, um die Autorin Maria Norda abzuholen. Diese hatte sich liebenswürdigerweise bereit erklärt, sich mit uns zu treffen und ein paar Stunden in der Stadt mit uns zu verbringen.
Als wird dann startklar waren, ging es weiter in die Stadt. Unser Ziel war das Café in der Buchhandlung "Hugendubel". Eine bessere Atmosphäre, um über Bücher zu reden gibt es doch gar nicht oder?!
Aber bevor wir uns den wohl verdienten Kaffee oder in Cindys Fall die wohl verdiente Marshmallowschokolade und in meinem Fall den Himbeershake gönnten, machten wir noch einen Abstecher zu Depot.
Die zwei Mädels fanden sehr schnell etwas für ihr trautes Heim und so kamen wir schnell wieder an die frische Luft, da es davon im Depot definitiv mangelte. Im Hugendubel angekommen, sprachen wir viel über Bücher, aber auch über Serien, Filme und auch über persönliches. Die liebe Maria, die das Buch "Schatten der Gegenwart" geschrieben hat, ließ es sich nicht nehmen unsere Exemplare zu signieren.
 
Copyright Maria Norda


















Sie erzählte uns auch noch über ihre neuen Projekte, aber mehr verrate ich nicht. Nur so viel: Seid gespannt!
Nach unserem 2 stündigen Plausch ging es ans shoppen. Maria und ich shoppten so 2-4 Bücher, aber Cindy toppte wirklich alles. Ich glaube es waren an die 14 Bücher, die sie kaufte. Aber Cindy hatte für alles gesorgt und einen Koffer dabei, den wir aber im Bahnhofsschließfach ließen. Nach unserem Shoppingtrip ging es weiter ins Kino. Maria verließ uns vor dem Kino, da sie mit Halsschmerzen zu kämpfen hatte. Cindy und ich schauten uns ""Wie schreibt man Liebe?" an, der mich jedoch etwas enttäuschte. Vielleicht lag es an meiner Müdigkeit, aber wirklich begeistern, konnte ich mich für den Film nicht. Es gab einfach weder Höhepunkte und irgendeine Spannung.

Copyright Constantin
Da wir schon den ganzen Tag unterwegs waren ohne etwas zu essen, gönnten wir uns leckere gebratene Nudeln. Als wir dann wieder zum Bahnhof aufbrachen, war es bereits 18:15 Uhr. Wir liefen gemütlich zum Bahnhof und waren froh, als wir die Bücher von Cindy in den Koffer legen konnten.
Da Cindy während unseres Essens eine E-Mail bekommen hatte, dass ihr Zug ausfällt, aber für Ersatz gesorgt ist, fragten wir am Informationsschalter nach, ob der Ersatzzug ebenfalls auf Gleis 8 fahren würde. Die "nette" und "kompetente" Mitarbeiterin bejate dies und so gingen wir unbeschwert zu "Ludwig" ohne zu ahnen, was auf uns zukommen sollte.
Nach weiteren Bücherkäufen gingen wir mit dem Koffer zum Gleis 8 und warteten geduldig auf den Zug. Es kamen und gingen viele Menschen, wer aber nicht kam, war der ICE.
Wir fanden dann auch relativ schnell raus, warum der Zug nicht kam. Statt auf Gleis 8 (wie die "nette" Mitarbeiterin der Bahn) abzufahren, fuhr der ICE pünktlich auf Gleis 13 ab, aber ohne Cindy.
Wieder einmal machten wir uns auf zum Informationsschalter und mussten uns von der selben Frau wie zuvor anhören, dass sie das nie gesagt hätte und der ICE niemals auf Gleis 8 abfahren würde.
Auf die Frage hin, ob Cindy die Karte erstattet bekommen würde, meinte sie nur: "Nee, dass ist ein Sparticket." Ich habe ja schon öfters mit Mitarbeiter_innen der Bahn zu tun gehabt, aber so etwas unfreundliches und gelinde gesagt unfähiges habe ich noch nie erlebt.
Das Ende vom Lied war, dass Cindy für 51,50€ ein neues Ticket lösen musste und eine Stunde später die Reise nach Berlin antrat.
Abgesehen von dem Ende des Tages war es einfach wundervoll diese beiden Menschen getroffen zu haben und es wird definitiv nicht unser letztes "Lese- und Bloggertreffen" gewesen sein. 

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